Samstag, 20. Januar 2007

Internetseite der Woche 3

Hier kann man sich mal durchklicken und so erfahren, für welche Art von Sünde man besonders anfänglich ist! :-)

http://www.7todsuenden.ch

Film der Woche 3

50 ERSTE DATES
Der Film der Woche ist diesmal die Komödie „50 erste Dates“ mit Drew Barrymore und Adam Sandler.
Der Tierarzt Henry Roth (Sandler) ist eine Frauenheld und vermeidet langfristige Beziehungen. Dies gelingt ihm dadurch, dass er auf Hawaii wohnt und sich nur mit Touristinnen einlässt. Bis er eines Tages auf Lucy (Barrymore) trifft und sich richtig verliebt. Das einzige Problem ist aber, dass Lucy einen Unfall hatte und ihr Gedächtnis am dem Tag „stehen“ geblieben ist. Das heißt, dass sie sich an alles was davor passierte erinnert, an alles was danach war aber nicht. Deshalb muss Henry nun jeden Tag sie neu kennen lernen und das ist mit zahlreiche witzigen Aktionen verbunden. Ob es ihm nun gelingt oder nicht,..... schaut es euch selbst an.
Bei den MTY Movie Awards bekam der Film auf alle Fälle den Preis für en besten Film und Sandler und Barrymore die Preise für die besten Hauptdarsteller.
Beide bekamen noch zudem den People`s Choice Award.

Buch der Woche 3

FIRST LADIES
Das Buch der Woche ist diesmal „Die First Ladies der USA. Von Martha Washington bis Hillary Clinton von Ronald D. Gerste.Auf 415 Seiten werden in Einzelportraits alle Ehefrauen der amerikanischen Präsidenten ausführlich beschrieben und es wird berichtet, wie ihr Leben als erste Frau des Landes ausgesehen hat.
Während man in Europa Monarchinnen um ihr Leben beneidete und diese oft zu Stilikonen wurden, waren es in den USA die First Ladies, die Trends setzten.
Während Jackie Kennedy eher modisch revolutionierte, kämpfte zum Beispiel Eleanor Roosevelt für soziale Gerechtigkeit.
Ob man nun geschichtsinteressiert ist oder auch nicht, beim Lesen dieses Buches wird einem keine Minute langweilig. Gerste schafft es bei jeder First Lady Politik, Familie und persönliche Vorlieben so zu vermischen und zu präsentieren, dass man das Buch einfach nicht zur Seite legen kann.
Und deshalb sind die € 25,60, die das Buch kostet, auch sicher eine gute Investition.

Schlauheit der Woche 3

ÖSTERREICH HAT DEN GRÖSSTEN FRIEDHOF EUROPAS
Der Wiener Zentralfriedhof ist flächenmäßig (2,5 km2) der zweitgrößte Friedhof Europas, an der Zahl von rund 3 Millionen Bestatteten gemessen, sogar der größte.
Unter Joseph II. (1741-1790) wurde alle Friedhöfe innerhalb der Stadt aufgelassen und neue in den Vororten angelegt. Aber schon bald litten diese „Ausweichfriedhöfe“ unter Platzmangel.
Deshalb beschloss der Wiener Gemeinderat 1863 die Errichtung eines Zentralfriedhofs, der für die nächsten hundert Jahre allen Wiener und Wienerinnen als letzte Ruhestätte dienen sollte.
Man einigte sich schließlich auf ein Areal bei Kaiserebersdorf und nach drei Jahren Bauzeit (1871-187) wurde das Projekt endlich fertig gestellt.
Anfangs war der Friedhof sehr unbeliebt, da noch kaum Vegetation vorhanden war und auch die heute bekannten Bauwerke fehlten.
Um dem entgegen zu wirken, beschloss man die Errichtung einer Ehrengrabanlage, die als Publikumsmagnet wirken sollte. Man bettete darum zahlreiche Berühmtheiten von andren Friedhöfen auf den Zentralfriedhof um. Deshalb ruhen unter anderem Ludwig van Beethoven und Franz Schubert nun hier, obwohl sie seinerzeit woanders beerdigt wurden.
Am 1.11.1874 wurde der Zentralfriedhof schließlich „eröffnet“.
Inzwischen wurde er schon sieben Mal erweitert und soll zur Zeit circa drei Millionen Verstorbene beherbergen. Aufgrund seiner Größe wurde ein Verkehrswegenetz im Friedhof errichtet und um den Besuchern die zum Teil weiten Wege zu ersparen, wurde ein eigener Friedhofsbus angeschafft, der im Halbstundentakt durch das Areal fährt.
Der überwiegende Teil der Friedhofs besteht aus katholischen Gräbern, aber in der Zwischenzeit haben sie auch andere Religionen dort die letzte Ruhe gesichert: neben der evangelischen Abteilung (ab 1904), gibt es nun auch eine alten (bis 1916) und neuen (ab 1916) jüdischen Friedhof. Für orthodoxe Christen (ab 1895)gibt es eine russische, griechische etc. Abteilung und die Menschen, die islamischen Glaubens sind (Mitte der 70iger Jahre), können zwischen alter, neuer und islamisch-ägyptischer Abteilung wählen.
Kurioser Weise gibt es seit kurzem auch eine buddhistische Abteilung (ab 2005).
Neben allen Präsidenten der Zweiten Republik, haben auch zahlreiche Berühmtheiten dort ihre letzte Ruhestätte gefunden: viele Politiker (Leopold Figl, Bruno Kreisky,..), zahlreiche Schauspieler (Max Böhm, Karl Farkas, Theo Lingen, Hans Moser...), Komponisten ( Johannes Brahms, Johann Strauß Vater und Sohn,...), und und und.
Neben zahlreiche toten Bewohnern, gibt es aber auch genügend Leben am Zentralfriedhof: neben Eichkätzchen, Dachsen, Mardern und Turmfalken, gibt es sogar an 20 Rehe, die dort ihre Heimat gefunden haben.

(Quelle: Werner T. Bauer: Wiener Friedhofsführer. Genaue Beschreibung sämtlicher Begräbnisstätten nebst einer Geschichte des Wiener Bestattungswesens. Falter Verlag, Wien 2004)

Name der Woche 3

SEBASTIAN -20.JÄNNER
Sebastian war der Hauptmann der Leibwache des Kaiser von Rom und dürfte zwischen 250 und 300 nach Christus gelebt haben. Er entwickelte im Laufe der Zeit Interesse für das verbotene Christentum und besuchte auch jene Christen, die als Staatsfeine im Gefängnis saßen. Er wurde dabei beobachtet, verhaftet und zum Tode verurteilt. Zehn Soldaten banden ihn an einen Pfahl und schossen mit Pfeilen auf ihn. Halbtot ließen sie ihn liegen.
In der Nacht kam eine Frau, die selbst Christin war und pflegte ihn wieder gesund.
Anstatt sich zu verstecken, trat er erneut vor den Kaiser und bekannte seinen neuen Glauben. Daraufhin wurde er mit Keulen totgeschlagen.
Seit 354 feiert die Kirche das Fest dieses christlichen Märtyrers.
Der Name selbst ist altgriechischen Ursprungs und bedeutet soviel wie „erhaben, ehrwürdig.“
Prominente Vertreter sind unter anderem der deutsche Komponist Johann Sebastian Bach (1685-1750) und der Naturheilkundiger Sebastian Kneipp.

Frau der Woche 3

JANIS JOPLIN
Janis Joplin wurde am 19.1.1943 in Port Arthur in Texas geboren. Schon früh entdeckte sie ihr Interesse für Blues- und Folk-Musik und schon 1958 trat sie zum ersten Mal öffentlich auf.
Nach ihrem High School Abschluss, zog sie von zu Hause aus und versuchte sich als Sängerin. Ein Jahr später zog sie nach Los Angeles und trat dort in verschiedenen Clubs auf. Bald wurde sie bekannt, da sie sich mit ihrem einzigartigen Gesangsstil einen Namen machte.
Später wurde sie Sängerin von „Big Brother And The Holding Company“ und bekam 1966 ihren ersten Plattenvertrag.
Schon 1968 trennte sich aber schon von der Band und gründete eine größere Band die schließlich nach ihrem dritten Album „Kozmic Blues Band“ benannt wurde. Ihren wichtigsten Auftritt hatte die Band beim Woodstock Festival 1969, da sie aber nicht richtig mit der Band harmonierte, konnte sie die so typische Janis Explosivität nicht ausleben.
Aber eben diese Explosivität brachte sie auch öfter in Schwierigkeiten: wo stand sie einmal wegen Beamtenbeleidigung vor Gericht und einmal wurde sie wegen obszöner Sprache zu einer Geldstrafe verurteilt.
1970 löste sich die Band auf. Janis, die inzwischen von Alkohol- und Drogen abhängig war, versuchte diese Pause zu nutzen um dagegen zu kämpfen, kam aber davon nicht los.
Noch im gleichen Jahr wurde ihre dritte Band „Full Tilt Boogie“ zusammengestellt und mit dieser Band hatte sie dann auch die meisten Erfolge. Am Höhepunkt ihrer Karriere angelangt, starb sie: man fand sie am 4.Oktober 1970 tot in einem Hotelzimmer in Los Angeles. Vermutliche Todesursache war eine Überdosis Heroin, verbunden mit reichlich Alkohol. Ihre Leiche wurde verbrannt und die Asche in den Pazifik gestreut.
Janis Joplin war eine Ikone der Hippiezeit und lebte auch nach dem Motto „Sex, drugs und rockn`roll“. In Wahrheit war sie aber eine Frau, die innerlich zerrissen war und an Depressionen litt. Sie suchte in all den Jahren auch weiterhin den Kontakt zu ihrer Familie und ließ sogar in ihrem Testament eine Klausel aufsetzen, die besagte, dass ihr jüngerer Bruder mit dem ihm vermachten Teil ihres Vermögens eine gute Ausbildung bekommen sollte.
1995 wurde sie in die Hall of Fame aufgenommen.
Ihre bekanntesten Lieder sind unter anderem „All is Loneliness“, „Me and Bobby McGee“ und „To love somebody“.

Location der Woche 3

BRANGER ALM
Die Location der Woche ist die Branger Alm in Unterperfuß. Schon seit Jahrzehnten ist das Lokal beliebter Treffpunkt, nicht nur für die Bürger der umliegenden Gemeinden.
Die „Branger“, wie es allgemein genannt wird, hat jeden Tag ab 11 Uhr geöffnet.
Von Montag bis Samstag gibt es das Mittagsmenü schon um € 6,50, am Sonntag kostet es €11,90.
Man legt dort vor allem viel Wert auf traditionelle Küche und besonders die hausgemachten Ripperlen mit Knoblauchbrot und Salat erfreuen sich großer Beliebtheit.
Es gibt aber auch leichte Salate und selbst ein bisschen italienisches Flair: so hat man auch eine große Auswahl an Pizzas (aber leider nur am Abend). Auch über das Preisniveau kann man nichts negatives sagen.
Und das selbstgebraute Branger Bier sollte eine Sünde wert sein.
Auch Tänzern wird einiges geboten: so können sich Tiroler Cowboys jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat ab 20 Uhr dort einfinden und bei einem Countryabend den richtigen Squaredance erlernen.
Aber auch „Fox-Freunde“ haben mit dem Lokal ihre helle Freude, den jeden Freitag und Samstag kann man dort ab 21 Uhr dort richtig „abhoten“.

Spruch des Tages - 20.Jänner

Moral ist, wenn man so lebt, dass es keinen Spaß macht, so zu leben. (Edith Piaf)

Frucht der Woche 3

BANANE
Die Banane ist einer jene Früchte, die am meisten bei uns gegessen werden. Ursprünglich stammte sie aus Südostasien und kam erst später nach Europa.
Sie gehört zu den sogenannten klimakterischen Früchten, das heißt, dass sie erst nach der Ernte fertigreifen.
Besonders „erfolgreich“ ist die Banane als Energiespender, eignet sich also gut für Mittagspausen und auch im Sport. Zudem wird dieses Obst auch Personen empfohlen, die an Kaliummangel leiden, da Bananen einen sehr hohen Kaliumanteil haben. Auch bei Darmbeschwerden hilft die Banane sehr gut. Als Vitaminspender ist sie aber nicht so geeignet, da sie kaum bis gar keine Vitamine beinhaltet.
Wer mehr darüber wissen möchte: am Dienstag (23.1.) um 18Uhr läuft auf VOX die Sendung „Wissenshunger“, wo man alles über Bananen erfährt.

Mann der Woche 3

FRANZ GRILLPARZER
Franz Grillparzer wurde am 15.1.1791 in Wien geboren. Nach seinem Jusstudium, war er zunächst Privatlehrer und dann Beamter. Schließlich wurde er Archivdirektor in der k.k Hofkammer und bekleidete diese Stelle, bis er in den Ruhestand trat.
Nebenbei betätigte er sich auch als Autor und ist uns heute dadurch noch bekannt. Mit seinem ersten Werk „die Ahnfrau“ (1817) landete er auch schon seinen ersten Erfolg.
Die Besonderheit in vielen seiner werke lag darin, dass er anfängliche Liebesgefühle so steigerte, dass sich daraus eine dramatische Handlung entwickelte.
Grillparzer beschäftigte sich aber auch mit historischen Themen und schrieb mit „König Ottokars Glück und Ende“ (1825) und „Bruderzwist im Hause Habsburg“ (1848) zwei Werke, die sich mit der Geschichte der Habsburg-Dynastie literarisch auseinandersetzen.
In der sogenannten Vormärz Zeit herrschte auch im Reich eine strenge Zensur und viele seiner Gedichte wurden unterdrückt.
Trotzdem entstanden in den folgenden Jahren Dramen die „Libussa“, „ die Jüdin von Toledo“ und andere Dichtungen.
Grillparzer blieb sein leben lang unverheiratet, lebte aber mit seiner Jugendliebe zusammen.
Schließlich starb er am 21.1.1872 im Alter von 81 Jahren.

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