Mittwoch, 24. Januar 2007

Location der Woche 4

BIERWIRT
Der Bierwirt in Kematen ist diesmal die Location de Woche. Neben zahlreichen italienischen Köstlichkeiten (Nudeln mit allerlei Soßen, Pizzas die im eigenen Steinofen vor den Augen des Kunden gemacht werden, Nachspeisen), kann man dort auch Fleischspezialitäten und verschiedenste Suppen bestellen.
Im Sommer hat man sogar die Möglichkeit das Essen in einem gemütlichen und vor allem ruhigen Gastgarten zu konsumieren. Den Kindern steht ein kleiner Spielplatz im Garten zur Verfügung.
Am Montag ist Ruhetag, von Dienstag bis Samstag hat das Lokal von 16 bis 1 Uhr früh geöffnet und am Sonntag kann man schon um 11 Uhr das Mittagessen dort genießen. Es besteht aber auch die Möglichkeit ALLE Speisen mit nach Hause zu nehmen.
Parkplätze sind genug vorhanden.

Frucht der Woche 4

ORANGE
Die Orange stammt ursprünglich aus China und kam im 11.Jahrhundert nach Italien.
Heute ist sie die am häufigsten angebaute Zitrusfrucht. Sie wächst auf immegrünen Bäumchen und die können, im Gegensatz zu anderen Zitrusfrüchten, ohne Fremdbefruchtung Früchte entwickeln.
Man kann mehrere Arten von Orangen unterscheiden, denn neben Bitterorangen (Pomeranzen), gibt es auch vier Süßorangen: die eher unbekannteren Rundorangen und säurefreien Orangen und die bekannten Navel- und Blutorangen.
Besonders wegen ihrem hohen Vitamin C Anteil, ist diese Frucht sehr beliebt, den sie enthält ungefähr 30 mg pro Stück (der empfohlene Tagesbedarf liegt bei 100mg).
Im Norden von Deutschland wird sie auch Apfelsine genannt.

Mann der Woche 4

WOLFGANG AMADEUS MOZART
Obwohl das Mozartjahr schon vorbei ist, ist er diesmal der Mann der Woche.
Er wurde am 27.Jänner 1756 in Salzburg geboren. Sein Vater war der Hofkomponist Leopold Mozart und brachte seinen Sohn schon früh mit Musik und Instrumenten in Berührung.
Aufzeichnungen zufolge soll der kleine Mozart schon mit fünf Jahren zum ersten Mal komponiert haben und bereits 1762 trat er vor Publikum auf.
Zusammen mit seiner Schwester Nannerl reiste er auch zu verschiedenen Konzerten und wurde dort immer als Wunderkind gepriesen. Durch den Erfolg beflügelt, startete die Familie eine große, fast vier Jahre dauernde Tour durch Mitteleuropa.
1772 wurde er zum Konzertmeister der Salzburger Hofkapelle ernannt, reiste aber weiterhin mit seinem Vater von Konzert zu Konzert. Schließlich kündigte er aber 1777 und versuchte bei unterschiedlichsten Fürsten eine Anstellung zu bekommen.
Sei weg führte ihn aber erneut zurück nach Salzburg, wo er 1779 die Stelle als Hoforganist antrat. Da es aber immer wieder zu Streiterein zwischen ihm und dem Erzbischof kam, kündigte er und zog 1781 nach Wien. Dort verdiente er sein Geld mit öffentlichen und privaten Konzerten und schuf in dieser Zeit seine berühmtesten Werke: 1782 wurde die „Entführung aus dem Serail“ uraufgeführt, 1787 „Don Giovanni“, 1790 „Cosi fan tutte“ und 1791 „Die Zauberflöte“. Auch „ Eine kleine Nachtmusik“ (1787) entstand in dieser Zeit.
1782 heiratet er Constanze Weber und bekam mit ihr sechs Kinder, von denen aber nur zwei Söhne das Kleinkindalter überlebten.
1787 wurde er k.k Kammermusicus ernannt und bekam endlich wieder eine fixen Lohn. Trotzdem litt immer unter Geldsorgen und bald konnte er auch keine Erfolge mehr feiern.
Er bemühte sich aber dies zu ändern und konnte mit der Zauberflöte dann auch tatsächlich an seine alte Erfolge anknüpfen. Wenige Wochen nach der Uraufführung wurde Mozart aber bettlägerig und verstarb schließlich am 5. Dezember 1791. die Todesursache war und ist nicht eindeutig klärbar, da sein Leichnam in einem Massengrab beigesetzt wurde und später nicht mehr identifiziert werden konnte.

Frau der Woche 4

MARIA LEOPOLDINE VON ÖSTERREICH
Die Frau der Woche ist diesmal Maria Leopoldine von Österreich. Sie wurde am 22. Jänner 1797 in Wien als vier Kind von Kaiser Franz I. und seiner zweiten Gemahlin Maria Teresia von Neapel-Sizilien geboren.
Sie wurde gemeinsam mit drei ihrer Schwestern erzogen, mit denen sie auch ihr Leben lang regen Briefkontakt führte. Besondere Zuneigung empfand die dabei für ihre älterer Schwester Maria Ludovika, die als zweite Gattin Napoleons in die Weltgeschichte einging.
Bereits mit zehn Jahren verlor sie ihre Mutter, fand aber in ihrer Stiefmutter Maria Ludovika von Modena-Este einen guten Ersatz. Die beiden unternahmen oft Reisen und lernten dabei auch Johann Wolfgang von Goethe kennen.
Maria Leopoldine war naturwissenschaftlich interessiert und tat sie auch beim Erlernen von Sprachen sehr leicht.
Auf Druck des Kanzlers Metternich begannen schon für Verhandlungen bezüglich einer Heirat Maria Leopoldines mit dem portugiesischen Kronprinzen Dom Pedro (1798-1834). Obwohl man von dessen unmoralischen Lebenswandel wusste, wurde die Ehe beschlossen und schon im Mai 1817 wurde per procurationem (also mit einem Stellvertreter) im Wien geheiratet.
Kurz darauf begab sie sich auf die dreimonatige Seefahrt, die sie nach Rio e Janeiro brachte, wo ihr Gatte weilte. Das heutige Brasilien war damals noch eine Kolonie Portugals und da zu der Zeit Unruhen in Portugal herrschten, war die gesamte Königsfamilie nach Übersee geflüchtet.
Schließlich fand im November 1817 die eigentliche Hochzeit im Stadtpalast statt.
Obwohl die beiden unterschiedlicher nicht sein konnte, führten sie in den Anfangsjahren eine relativ glückliche Ehe und ihr war es so gestattet, politisch mitzureden.
Während ihre Schwiegereltern nach einigen Jahren nach Portugal zurückkehrten, blieb das junge Kronprinzenpaar in Südamerika.
Schließlich leiteten beide eine weitgehende Autonomie Brasiliens ein und Pedro verkündete im September 1822 die totale Unabhängigkeit des Landes. Anfang Dezember 1822 wurde bei zu Kaiser und Kaiserin von Brasilien gekrönt.
Beruflich erfolgreich, legte sich privat ein Schatten auf die Ehe der beiden: Dom Pedro hatte eine Dona Domitilia kennen gelernt und sie als offizielle Geliebt am Hof aufgenommen.
Schließlich wurde sie noch zu Leopoldines erster Hofdame gemacht und nachdem sie dem Kaiser ein Kind geboren hatte, auch noch in den Adel erhoben. Das Kind wurde zudem noch mit den legitimen Sprösslingen des Kaiserpaars erzogen.
Leopoldine trotzte all diesen Demütigungen und versuchte all den Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen.
Die Auseinandersetzungen des Paars steigerten sich aber und bald misshandelte Dom Pedro seine Frau nicht nur psychisch sondern auch körperlich: er trat und schlug sie und soll auch davor nicht zurückgeschreckt haben, sie in der Schwangerschaft in den Bauch zu treten.
Dieser Tritt löste vermutlich eine Fehlgeburt aus, an deren Folgen sie schließlich am 11.Dezember 1826 starb.
Sie hatte sechs Kindern das Leben geschenkt: ihr Sohn Pedro (1825-1891) wurde der spätere Kaiser Pedro II.

Name der Woche 4

ANGELA - 27.JÄNNER
Angela Merici lebte vor über 500 Jahren in einem Dorf in Norditalien. Nachdem ihre Eltern gestorben warne, nahm sie der Dorfpfarrer zu sich.
Sie verteilte ihr Erbe an die Armen und arbeitete als Dienstmädchen. Sie kümmerte sich aber auch um die Kinder aus der Gegend und las ihnen aus der Bibel vor.
Einige Jahre später ging sie nach Brescia und wurde dort bereits herzlich empfangen: ihr Ruf als „Lehrerin“ war ihr vorausgeeilt und vor allem viele Mädchen und Frauen wollten von ihr lernen.
Sie unterrichte alle und bald beschlossen die Frauen einen Orden zu gründen, der uns heute als „Ursulinen-Orden“ bekannt ist.
Angela Merici starb 1540.
Angela kommt aus dem Lateinischen (angelos) und bedeutet „Engel, Bote“.
Berühmteste Vertreterin ist momentan die deutsche Kanzlerin Angela Merkel.

Spruch des Tages - 24.Jänner

Ich bin das Mädchen, das seinen guten Ruf verloren und nie vermisst hat. (Mae West)

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