Mittwoch, 31. Januar 2007

Spruch des Tages - 31.Jänner

Deine Kleidung sollte eng genug sein, um erkennen zu können, dass du eine Frau bist, und weit genug, um zu zeigen, dass du eine Dame bist. (Edith Head)

Dienstag, 30. Januar 2007

Frucht der Woche 5

BIRNE
Die Birne kommt aus der Familie der Rosengewächse.
Die Frucht besitzt eine sehr lange (europäische) Geschichte, da bereits Homer von ihr berichtet. Sie wurde dann immer weiter gezüchtet und allein im 19. Jahrhundert soll es allein Frankreich an die 1000 verschiedenen Birnensorten gegeben haben. Heute wird die Zahl weltweit auf 5000 geschätzt.
Wie auch die Bananen, gehören sie zu den klimakterischen Früchten; das heißt, dass sie erst nach der Ernte reif sind.
Birnen sind sehr säurearm und enthalten ungefähr gleich viel Zucker wie Äpfel. Aufgrund ihrer Eisen- und Kaliumwerte wirkt sie gegen Blutarmut und stärkt das Nervensystem.

Buchtipp der Woche 5

MICHEL AUS LÖNNEBERGA
Diese Woche ist der Tipp einmal ein Kinderbuch, dafür aber ein echter Klassiker: Michel von Lönneberga von Astrid Lindgren.
Eigentlich heißt Michl im Original Emil, aber aufgrund Erich Kästners Titelfigur „Emil und die Detektive“, wurde er wurde den deutschsprachigen Raum umgetauft.
1963 erstmals veröffentlicht, entwickelte sich um den kleinen Jungen ein richtiger Hype: sowohl die Bücher, als auch die Verfilmungen und die Hörspiele wurden Publikumsrenner.
Aber warum geht es eigentlich? Michel ist ein fünfjähriger Junge, der mit seinen Eltern, seiner kleinen Schwester Ida und dem Knecht Alfred und der Magd Lina auf einem Hof in Schweden lebt. Die Geschichte spielt während der Jahrhundertwende. Von Herzen gut, macht Michel aber immer wieder genug Umfug und brachte sich und meist den Rest der Familie damit auch immer wieder in ungewöhnliche Situationen: so verfütterte er einmal eingelegtes Obst an die Tieres des Hofes und darauf waren alle, einschließlich ihm, der ja kosten musste, sturzbetrunken. Er meint dies aber nie böse und deshalb wird er auch kaum bestraft.
Insgesamt gibt es drei Michel-Romane: „Michel in der Suppenschüssel“, „Michel muss mehr Männchen machen“ und „Michel bringt die Welt in Ordnung“.
Voraussichtlich erscheint heuer im April eine Jubiläumsedition, in der alle Bände vereint sind.

Film der Woche 5

NVA
Film der Woche ist diesmal „NVA“. Diese deutsche Komödie behandelt das Leben in der Nationalen Volksarmee (vergleichbar mit dem österreichischen Bundesheer) kurz vor dem Ende der DDR.
Henrik Heidler (Kim Frank) und „Krüger“ (Oliver Bröcker) sind nur zwei von mehreren Wehrpflichtigen die zu Beginn des Filmes in die Kaserne einrücken. Während Henrik damit fertig werden muss, dass seine Freundin „draussen“ einen neuen Freund und zwar seinen eigenen besten Freund gefunden hat, muss „Krüger“ dauernd an seinem Gehorsam gegenüber den Offizieren arbeiten.
Auf besonders witzige Art und Weise wird dabei auch noch der Kasernenalltag beschrieben: das Probleme eine Gasmaske richtig aufzusetzen oder eine Handgranate richtig zu werfen!
Henrik lernt im Laufe des Filmes auch noch das junge Mädchen Marie kennen, das aber dummerweise die Tochter seines Oberst ist. Ob er sie aber trotzdem bekommt und ob Krüger sich weiterhin vor allen Befehlen drücken kann, muss man sich unbedingt selber anschauen.
Obwohl sich die Filmkritiker über NVA nicht einig sind – manche finden, dass mit der DDR nicht genug abgerechnet wurde, andere finden die DDR-Satire total witzig- befinden sie doch, dass der Film durchaus empfehlenswert ist.
2006 erhielt er zudem noch den deutschen Kamerapreis.

Name der Woche 5

VERONIKA - 4.FEBRUAR
Diese mal ist Veronika unser Name der Woche.
Veronika soll im 1. Jahrhundert nach Christus gelebt haben. Als Jesus auf den Berg Golgota zur Kreuzigung geführt wurde, soll sie auf ihn zu gelaufen sein und ihm ein Tuch gereicht haben, damit er sich den Schweiß und das Blut aus dem Gesicht wischen konnte.
Später am Abend faltete sie das Tuch auseinander und sah, dass Jesus ein Abbild seines Antlitzes in dem Tuch zurückgelassen hat.
Veronika ist griechischen Ursprungs und bedeutet „Siegbringerin“.
Bekannteste Namensträgerin ist Verona Pooth (*1968), ehemals Verona Feldbusch.

Frau der Woche 5

OPRAH WINFREY
Oprah Winfrey ist diesmal die Frau der Woche. Sie wurde am 29.1.1954 im Bundesstaat Mississippi/USA geboren. Ihre Karriere begann als Nachrichtenmoderatorin, aber schon bald hatte sie ihre eigene Talkshow, „The Oprah Winfrey Show“, mit der sie auch bekannt wurde.
Die Show, die heute nur noch „Oprah“ heißt, wird die bald die erfolgreichste Talkshow im amerikanische Fernsehen, da sie ein Talent dazu hat, Themen anzusprechen, die sonst eher nicht angesprochen werden (sexueller Missbrauch, Armut, usw.).
Zudem gründete sie noch die Sendung „Oprah`s Book Club“, bei viel Autoren ihre Bücher vorstellen. Unter anderem war auch Bill Clinton mit seiner Autobiographie bei ihr zu Gast.
Sie betätigte sich aber auch selber als Autorin und verfasset zahlreiche Bücher.
All diese Arbeit brachte ihr ein enormes Vermögen ein, dass sie sogar als erste schwarze Frau Milliardärin wurde. Nach letzten Erhebungen des „Forbes“-Magazin ist sie sogar mit 1,5 Milliarden Dollar die reichste Frau im Show-Geschäft.
Oprah Winfrey entdeckte schon sehr früh ihr wohltätige Ader und gründete deshalb „The Angel Network“, das Geld für gute Zwecke sammelt.
Privat ist sie seit über 20 Jahren mit dem Unternehmer Stedman Graham liiert.

Mann der Woche 5

TOM SELLECK
Diesmal ist eine 80iger Ikone der Mann der Woche: Tom Selleck, der am 29.1.1945 in Detroit auf die Welt kam.
Nach der High School nahm Selleck bereits Schauspielunterricht und 1970 trat er zum ersten Mal in einem Film auf (The Movie Murderer). Trotz vieler weiterer Filme, schaffte er den Durchbruch nicht. Erst als er die Hauptrolle des Thomas Magnum in der Serie „Magnum“ annahm, wurde er über Nacht schlagartig berühmt.
Acht Jahre lang spielte er den Detektiv mit dem typischen Schnurrbart und wurde dafür unter anderem mit dem „Emmy“ und dem „Golden Globe“ ausgezeichnet.
Später wirkte er auch noch in mehreren Filmen mit (z.B: „Drei Männer und ein Baby“ oder „Quigley der Australier“), ist aber in erster Linie Fernsehstar.
So spielte er auch in einigen Folgen der berühmten Serie „Friends“ mit.
Privat war Selleck schon zwei Mal verheiratet: mit seiner ersten Frau hat er einen Sohn, mit seiner jetzigen eine Tochter.

Spruch des Tages - 30.Jänner

Es gibt keine hässlichen Frauen, es gibt nur gleichgültige. (Helena Rubinstein)

Montag, 29. Januar 2007

Spruch des Tages - 29.Jänner

Alle Männer möchten zwei Frauen haben - eine schlanke, mit der sie angeben, und eine mollige, mit der sie sich abgeben. (Helen Vita)

Sonntag, 28. Januar 2007

Spruch des Tages - 28.Jänner

Männer sind wie Schnee, kaum hat man sie aufgetaut, schmelzen sie und sind nicht mehr zu gebrauchen. (Maria Schell)

Samstag, 27. Januar 2007

Umfrage der Woche 4

WAHLALTER 16?
Gerade wird in Österreich diskutiert, ob man das Wahlalter von 18 auf 16 Jahre senken soll. Dabei sind sich auch die Parteien nicht einig.
Aber was meinen die Menschen auf der Straße? Hätte diese Neuerung einen Sinn? Hat ein 16jähriger überhaupt schon eine politische Meinung?
Ich interviewte dazu 18 Personen, Männer und Frauen, im Alter zwischen 15 und 72 Jahren.
Auf die Frage „Soll das Wahlalter auf 16 Jahre gesenkt werden?“ antworteten 12 Personen mit „NEIN“. Auf Nachfrage hin, meinten ziemlich alle, dass 16 Jährige meist noch kein Interesse an Politik hätten und deshalb ohnehin nicht zur Wahl gehen würden.
Interessanterweise waren unter diesen 12 Menschen auch zwei Fünfzehnjährige. Die beiden sagten, dass die Politik nichts für Jugendliche tun würde, und wieso sollten sie deshalb mit 16 zur Wahl gehen und für die Politik was tun?
Drei Personen stimmten mit „JA“. Einer war der Meinung, dass man auch jungen Menschen ein Mitbestimmungsrecht haben sollten und die beiden anderen meinten nur „Warum nicht?!“
Weitere drei Personen sagten, dass es ihnen einfach „EGAL“ ist.

Ich glaube, dass es besser ist, wenn man das Wahlalter bei 18 belässt, da wahrscheinlich die Mehrheit der Jugendlichen tatsächlich mit 16 kein Interesse an Politik hat. Und mit 18 ist es schließlich auch noch früh genug, sich über Politiker zu ärgern :-)!

WIE SCHAUEN DIE SÜNDEN HIER AUS?

GEIZ:
Hier findet man jede Woche den „Tipp“. Es werden Ratschläge für den Haushalt gegeben, Shoppingtrends genannt und auch Möglichkeiten, wie ich mir den Alltag besser und vor allem nicht zu teuer gestalte. Denn wie wir ja aus der Werbung wissen: „Geiz ist geil!“

HOCHMUT:
Hier wird jede Woche das Portrait einer besonderen Frau bzw. - damit die Gleichberechtigung nicht unter den Tisch fällt – das Portrait eines besonderen Mannes vorgestellt, die auch genau in jener Woche Geburtstag haben.
Beide haben oder auch hatten in ihrem Leben viel erreicht und können deshalb durchaus etwas Hochmut an den Tag legen. Denn ist man nicht selbst auch stolz, wenn man etwas besonderes geleistet hat?

TRÄGHEIT:
Hier wird jede Woche eine Internetseite, ein Film, ein Buch und eine Location vorgestellt. Denn wer macht es sich nicht gern auf der Couch gemütlich und liest ein gutes Buch, schaut sich einen guten Film an und entspannt dabei?! Oder wer durchkämmt nicht gern eine witzige Internetseite und kann so vom Alltag einmal einfach nur abschalten? Und ist es nicht auch fein, einmal auf einen guten Rat hin ein Lokal zu besuchen, ohne lang nachdenken zu müssen, wohin heute?

NEID:
Hier wird jede Woche ein Name und eine Schlauheit präsentiert. Denn oft ist es ja der Fall, dass man auf den Namen eines anderen neidisch ist oder gern den Neid der andren wecken will, wenn man über seinen eignen viel weiß? Und wenn man bei seinen Bekannten Neid auslösen kann, wenn mehr weiß als sie, bringt einen ja auch immer ein gutes Gefühl.

VÖLLEREI:
Hier wird immer die Frucht der Woche vorgestellt. Völlerei ist ja gut und recht, aber wenn sie auch noch gesund ist, schmeckt das ganz ja doppelt so gut und man hat vor allem kein schlechtes Gewissen am nächsten Tag.

WOLLUST:
Hier findet man immer „Lillys Tagebuch“, in dem Probleme angesprochen werden, die jeder und jede schon mal in der eigenen Beziehung erlebt hat oder vielleicht sogar erleben wollte.

ZORN:
Hier findet man die Kategorie „Aufreger der Woche“, bei der vor allem aktuelle Probleme angesprochen. Sei es nun politisch, kulturell oder sozial – über etwas ärgert man sich ja immer!

Der Spruch des Tages und die Umfrage der Woche befinden sich immer in jener "Sünde", in die sie am besten hineinpaßen!!

Schlauheit der Woche 4

Warum macht Koffein munter?
1820 gelang es dem Apotheker Friedlieb Ferdinand Runge das erste Mal, aus Kaffeebohnen reines Koffein zu isolieren und somit kann er als Entdecker des Wirkstoffes angesehen werden.
Der Name Koffein ist chemisch nicht richtig, aber „1,3,7-Trimethyl-2,6-purindion“ ist für den Hausgebrauch definitiv zu schwer zu merken.
Bekannterweise kommt Koffein im Kaffee vor, aber auch im Teestrauch und im Matebaum: so beinhaltet eine Tasse Kaffee zwischen 50 und 100 mg des Wirkstoffs und selbst eine Tasse Schwarztee kann noch bis zu 50 mg enthalten.
Aber auch Schokolade kann als Koffeinspender fungieren: besonders Halbbitterschokolade kann mit 90mg pro 100g durchaus die Tasse Kaffe ersetzen, hat aber leider dann andere Nebenwirkungen...
Neben dem „natürlichen“ Koffein, gibt es auch ein künstlich erzeugtes, dass zusätzlich verwendet wird. Dies ist zum Beispiel bei Energy drinks (80mg je Dose) oder auch „Aspirin forte“ (50mg) der Fall.
Aber warum wirkt Koffein nun so anregend bzw. wo im Körper setzt er was in Bewegung?!
Erstens regt es das Zentralnervensystem an: die Hirngefäße werden gefestigt und dadurch erhöht sich die Konzentration und Aufmerksamkeit und dies erleichtert den Lernprozess. Zudem wird das Schlafbedürfnis reduziert und die Stimmung hebt sich.
Auch die Herztätigkeit und der Puls werden gesteigert und der Blutdruck erhöht sich.
Koffein hat aber auch Nebenwirkungen, besonders wenn man längere Zeit hohe Dosen einnimmt: die Nervenzellen verändern sich, arbeiten langsamer und die Wirkung des Koffeins wird kaum mehr wahrgenommen. Verringert man den Koffeinbedarf oder reduziert ihn ganz, kann es sogar zu Entzugserscheinungen, wie Kopfweh und Übelkeit kommen. Das ist aber meist nur von kurzer Dauer.
So unglaublich es auch klingt, Koffein ist ab einer Menge von 10 Gramm (ca. 100 Tassen Kaffee) tödlich.

Tipp der Woche 4

Seit kurzem sind Gummistiefel wieder ein Trend und dies nicht nur bei Regen. Statt einfärbigen und dann farblich meist auch noch trostlosen Stiefeln, sind die neuen „Treter“ kunterbunt und haben witzige Designs.
Nach längerem Tragen werden die Stiefel aber leider oft matt und unansehnlich. Da hilft aber ein leichter und vor allem billiger Trick: man muss die Stiefel einfach mit Möbel- oder Cockpitspray fürs Auto einsprühen und dies dann etwas einwirken lassen. Danach glänzen sie wie neu und man braucht keine neuen kaufen, um weiterhin bei jedem Wetter schick zu sein.

Spruch des Tages - 27. Jänner

Man muss unterscheiden zwischen Ehemännern und verheirateten Junggesellen. (Erika Pluhar)

Freitag, 26. Januar 2007

Spruch des Tages - 26.Jänner

Auch die schwächste Frau ist noch stark genug, um mehrere Männer auf den Arm zu nehmen. (Trude Hesterberg)

Donnerstag, 25. Januar 2007

Internetseite der Woche 4

Für alle Faulpelze der Welt: eine Seite zum wohlfühlen*g*

http://www.schlau-und-faul.de

Film der Woche 4

...UND DANN KAM POLLY
Diesmal präsentiere ich euch „... und dann kam Polly“ mit Jennifer Aniston und Ben Stiller in den Hauptrollen.
Reuben Feffer (Stiller) arbeitete bei einer Versicherung in der Risikoanalyse und genau risikolos läuft auch sein Privatleben ab. Er heiratet die elegante Lisa Kramer und will mit ihre eine risikolose Zukunft führen.
Er wird aber schnell in die Realität zurückgeholt, als Lisa ihn in den Flitterwochen betrügt und bei dem Geliebten bleibt.
Zufällig begegnet ihm kurz darauf Polly Prince (Aniston), mit der gemeinsam die Schule besuchte. Obwohl sie total konträr sind und Polly das Risiko in Person ist, beginnen die beiden eine Affäre.
Plötzlich steht aber wieder Lisa vor der Tür und Reuben vor einer schweren Entscheidung....
Obwohl der Film nicht die besten Kritiken bekam, ist er absolut sehenswert: es ist witzig zu sehen, wie aus einem absolut risikolosen Menschen ein risikofreudiger wird und welche Aktionen er dabei durchstehen muss. Aber auch Pollys Haustier, ein blindes Frettchen bringt einen immer wieder zum lachen.

Buch der Woche 4

FRAUEN UM NAPOLEON
„Frauen um Napoleon“ von Stefan Gläser ist dieses Mal das Buch der Woche. In ausführlichen Portraits beschäftigt sich der Autor mit all jeden Frauen, die in Napoleons Leben eine sehr wichtige Rolle spielten.
Neben seiner Mutter, sind vor allem seine drei Schwestern Elisa, Pauline und Caroline zu nennen, die durch ihren Bruder sehr profitierten und wie Elisa zur Großherzogin von Toskana bzw. wie Caroline zur Königin von Neapel wurden.
Aber auch seine zwei Gemahlinnen kommen im Buch nicht zu kurz: seine erste Frau Josèphine de Beaurharnais, von der er sich trennte um endlich Kinder zu bekommen, und seine zweite, Maria Louise von Österreich, die ihm schließlich den erhofften Thronfolger schenkte.
Gläser erwähnt aber auch noch Napoleons Adoptivtöchter, Hortense und Stephanie de Beaurharnais und welches Verhältnis sie zu ihrem „Vater“ hatten.
Schließlich noch seine Geliebte Maria Walewska, die bis zu seinem Tod zu ihm stand und zwei seiner erbittersten Gegnerinnen, Königin Luise von Preußen und die Schriftstellerin Madame de Stael.
Im Gegensatz zu anderen Napoleon-Biographien, steht hier vor allem der Mensch Napoleon im Mittelpunkt und nicht nur seine politische Geschichte und gerade das, macht das Buch so lesenswert. Mit € 9,20 ist es auch für kleine Geldbeutel durchaus erschwinglich.

Spruch des Tages - 25.Jänner

Wir Frauen verlieben uns immer in den gleichen Typ von Mann. Das ist unsere Form der Monogamie. (Lauren Bacall)

Mittwoch, 24. Januar 2007

Location der Woche 4

BIERWIRT
Der Bierwirt in Kematen ist diesmal die Location de Woche. Neben zahlreichen italienischen Köstlichkeiten (Nudeln mit allerlei Soßen, Pizzas die im eigenen Steinofen vor den Augen des Kunden gemacht werden, Nachspeisen), kann man dort auch Fleischspezialitäten und verschiedenste Suppen bestellen.
Im Sommer hat man sogar die Möglichkeit das Essen in einem gemütlichen und vor allem ruhigen Gastgarten zu konsumieren. Den Kindern steht ein kleiner Spielplatz im Garten zur Verfügung.
Am Montag ist Ruhetag, von Dienstag bis Samstag hat das Lokal von 16 bis 1 Uhr früh geöffnet und am Sonntag kann man schon um 11 Uhr das Mittagessen dort genießen. Es besteht aber auch die Möglichkeit ALLE Speisen mit nach Hause zu nehmen.
Parkplätze sind genug vorhanden.

Frucht der Woche 4

ORANGE
Die Orange stammt ursprünglich aus China und kam im 11.Jahrhundert nach Italien.
Heute ist sie die am häufigsten angebaute Zitrusfrucht. Sie wächst auf immegrünen Bäumchen und die können, im Gegensatz zu anderen Zitrusfrüchten, ohne Fremdbefruchtung Früchte entwickeln.
Man kann mehrere Arten von Orangen unterscheiden, denn neben Bitterorangen (Pomeranzen), gibt es auch vier Süßorangen: die eher unbekannteren Rundorangen und säurefreien Orangen und die bekannten Navel- und Blutorangen.
Besonders wegen ihrem hohen Vitamin C Anteil, ist diese Frucht sehr beliebt, den sie enthält ungefähr 30 mg pro Stück (der empfohlene Tagesbedarf liegt bei 100mg).
Im Norden von Deutschland wird sie auch Apfelsine genannt.

Mann der Woche 4

WOLFGANG AMADEUS MOZART
Obwohl das Mozartjahr schon vorbei ist, ist er diesmal der Mann der Woche.
Er wurde am 27.Jänner 1756 in Salzburg geboren. Sein Vater war der Hofkomponist Leopold Mozart und brachte seinen Sohn schon früh mit Musik und Instrumenten in Berührung.
Aufzeichnungen zufolge soll der kleine Mozart schon mit fünf Jahren zum ersten Mal komponiert haben und bereits 1762 trat er vor Publikum auf.
Zusammen mit seiner Schwester Nannerl reiste er auch zu verschiedenen Konzerten und wurde dort immer als Wunderkind gepriesen. Durch den Erfolg beflügelt, startete die Familie eine große, fast vier Jahre dauernde Tour durch Mitteleuropa.
1772 wurde er zum Konzertmeister der Salzburger Hofkapelle ernannt, reiste aber weiterhin mit seinem Vater von Konzert zu Konzert. Schließlich kündigte er aber 1777 und versuchte bei unterschiedlichsten Fürsten eine Anstellung zu bekommen.
Sei weg führte ihn aber erneut zurück nach Salzburg, wo er 1779 die Stelle als Hoforganist antrat. Da es aber immer wieder zu Streiterein zwischen ihm und dem Erzbischof kam, kündigte er und zog 1781 nach Wien. Dort verdiente er sein Geld mit öffentlichen und privaten Konzerten und schuf in dieser Zeit seine berühmtesten Werke: 1782 wurde die „Entführung aus dem Serail“ uraufgeführt, 1787 „Don Giovanni“, 1790 „Cosi fan tutte“ und 1791 „Die Zauberflöte“. Auch „ Eine kleine Nachtmusik“ (1787) entstand in dieser Zeit.
1782 heiratet er Constanze Weber und bekam mit ihr sechs Kinder, von denen aber nur zwei Söhne das Kleinkindalter überlebten.
1787 wurde er k.k Kammermusicus ernannt und bekam endlich wieder eine fixen Lohn. Trotzdem litt immer unter Geldsorgen und bald konnte er auch keine Erfolge mehr feiern.
Er bemühte sich aber dies zu ändern und konnte mit der Zauberflöte dann auch tatsächlich an seine alte Erfolge anknüpfen. Wenige Wochen nach der Uraufführung wurde Mozart aber bettlägerig und verstarb schließlich am 5. Dezember 1791. die Todesursache war und ist nicht eindeutig klärbar, da sein Leichnam in einem Massengrab beigesetzt wurde und später nicht mehr identifiziert werden konnte.

Frau der Woche 4

MARIA LEOPOLDINE VON ÖSTERREICH
Die Frau der Woche ist diesmal Maria Leopoldine von Österreich. Sie wurde am 22. Jänner 1797 in Wien als vier Kind von Kaiser Franz I. und seiner zweiten Gemahlin Maria Teresia von Neapel-Sizilien geboren.
Sie wurde gemeinsam mit drei ihrer Schwestern erzogen, mit denen sie auch ihr Leben lang regen Briefkontakt führte. Besondere Zuneigung empfand die dabei für ihre älterer Schwester Maria Ludovika, die als zweite Gattin Napoleons in die Weltgeschichte einging.
Bereits mit zehn Jahren verlor sie ihre Mutter, fand aber in ihrer Stiefmutter Maria Ludovika von Modena-Este einen guten Ersatz. Die beiden unternahmen oft Reisen und lernten dabei auch Johann Wolfgang von Goethe kennen.
Maria Leopoldine war naturwissenschaftlich interessiert und tat sie auch beim Erlernen von Sprachen sehr leicht.
Auf Druck des Kanzlers Metternich begannen schon für Verhandlungen bezüglich einer Heirat Maria Leopoldines mit dem portugiesischen Kronprinzen Dom Pedro (1798-1834). Obwohl man von dessen unmoralischen Lebenswandel wusste, wurde die Ehe beschlossen und schon im Mai 1817 wurde per procurationem (also mit einem Stellvertreter) im Wien geheiratet.
Kurz darauf begab sie sich auf die dreimonatige Seefahrt, die sie nach Rio e Janeiro brachte, wo ihr Gatte weilte. Das heutige Brasilien war damals noch eine Kolonie Portugals und da zu der Zeit Unruhen in Portugal herrschten, war die gesamte Königsfamilie nach Übersee geflüchtet.
Schließlich fand im November 1817 die eigentliche Hochzeit im Stadtpalast statt.
Obwohl die beiden unterschiedlicher nicht sein konnte, führten sie in den Anfangsjahren eine relativ glückliche Ehe und ihr war es so gestattet, politisch mitzureden.
Während ihre Schwiegereltern nach einigen Jahren nach Portugal zurückkehrten, blieb das junge Kronprinzenpaar in Südamerika.
Schließlich leiteten beide eine weitgehende Autonomie Brasiliens ein und Pedro verkündete im September 1822 die totale Unabhängigkeit des Landes. Anfang Dezember 1822 wurde bei zu Kaiser und Kaiserin von Brasilien gekrönt.
Beruflich erfolgreich, legte sich privat ein Schatten auf die Ehe der beiden: Dom Pedro hatte eine Dona Domitilia kennen gelernt und sie als offizielle Geliebt am Hof aufgenommen.
Schließlich wurde sie noch zu Leopoldines erster Hofdame gemacht und nachdem sie dem Kaiser ein Kind geboren hatte, auch noch in den Adel erhoben. Das Kind wurde zudem noch mit den legitimen Sprösslingen des Kaiserpaars erzogen.
Leopoldine trotzte all diesen Demütigungen und versuchte all den Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen.
Die Auseinandersetzungen des Paars steigerten sich aber und bald misshandelte Dom Pedro seine Frau nicht nur psychisch sondern auch körperlich: er trat und schlug sie und soll auch davor nicht zurückgeschreckt haben, sie in der Schwangerschaft in den Bauch zu treten.
Dieser Tritt löste vermutlich eine Fehlgeburt aus, an deren Folgen sie schließlich am 11.Dezember 1826 starb.
Sie hatte sechs Kindern das Leben geschenkt: ihr Sohn Pedro (1825-1891) wurde der spätere Kaiser Pedro II.

Name der Woche 4

ANGELA - 27.JÄNNER
Angela Merici lebte vor über 500 Jahren in einem Dorf in Norditalien. Nachdem ihre Eltern gestorben warne, nahm sie der Dorfpfarrer zu sich.
Sie verteilte ihr Erbe an die Armen und arbeitete als Dienstmädchen. Sie kümmerte sich aber auch um die Kinder aus der Gegend und las ihnen aus der Bibel vor.
Einige Jahre später ging sie nach Brescia und wurde dort bereits herzlich empfangen: ihr Ruf als „Lehrerin“ war ihr vorausgeeilt und vor allem viele Mädchen und Frauen wollten von ihr lernen.
Sie unterrichte alle und bald beschlossen die Frauen einen Orden zu gründen, der uns heute als „Ursulinen-Orden“ bekannt ist.
Angela Merici starb 1540.
Angela kommt aus dem Lateinischen (angelos) und bedeutet „Engel, Bote“.
Berühmteste Vertreterin ist momentan die deutsche Kanzlerin Angela Merkel.

Spruch des Tages - 24.Jänner

Ich bin das Mädchen, das seinen guten Ruf verloren und nie vermisst hat. (Mae West)

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