Mann der Woche 4
WOLFGANG AMADEUS MOZART
Obwohl das Mozartjahr schon vorbei ist, ist er diesmal der Mann der Woche.
Er wurde am 27.Jänner 1756 in Salzburg geboren. Sein Vater war der Hofkomponist Leopold Mozart und brachte seinen Sohn schon früh mit Musik und Instrumenten in Berührung.
Aufzeichnungen zufolge soll der kleine Mozart schon mit fünf Jahren zum ersten Mal komponiert haben und bereits 1762 trat er vor Publikum auf.
Zusammen mit seiner Schwester Nannerl reiste er auch zu verschiedenen Konzerten und wurde dort immer als Wunderkind gepriesen. Durch den Erfolg beflügelt, startete die Familie eine große, fast vier Jahre dauernde Tour durch Mitteleuropa.
1772 wurde er zum Konzertmeister der Salzburger Hofkapelle ernannt, reiste aber weiterhin mit seinem Vater von Konzert zu Konzert. Schließlich kündigte er aber 1777 und versuchte bei unterschiedlichsten Fürsten eine Anstellung zu bekommen.
Sei weg führte ihn aber erneut zurück nach Salzburg, wo er 1779 die Stelle als Hoforganist antrat. Da es aber immer wieder zu Streiterein zwischen ihm und dem Erzbischof kam, kündigte er und zog 1781 nach Wien. Dort verdiente er sein Geld mit öffentlichen und privaten Konzerten und schuf in dieser Zeit seine berühmtesten Werke: 1782 wurde die „Entführung aus dem Serail“ uraufgeführt, 1787 „Don Giovanni“, 1790 „Cosi fan tutte“ und 1791 „Die Zauberflöte“. Auch „ Eine kleine Nachtmusik“ (1787) entstand in dieser Zeit.
1782 heiratet er Constanze Weber und bekam mit ihr sechs Kinder, von denen aber nur zwei Söhne das Kleinkindalter überlebten.
1787 wurde er k.k Kammermusicus ernannt und bekam endlich wieder eine fixen Lohn. Trotzdem litt immer unter Geldsorgen und bald konnte er auch keine Erfolge mehr feiern.
Er bemühte sich aber dies zu ändern und konnte mit der Zauberflöte dann auch tatsächlich an seine alte Erfolge anknüpfen. Wenige Wochen nach der Uraufführung wurde Mozart aber bettlägerig und verstarb schließlich am 5. Dezember 1791. die Todesursache war und ist nicht eindeutig klärbar, da sein Leichnam in einem Massengrab beigesetzt wurde und später nicht mehr identifiziert werden konnte.
Obwohl das Mozartjahr schon vorbei ist, ist er diesmal der Mann der Woche.
Er wurde am 27.Jänner 1756 in Salzburg geboren. Sein Vater war der Hofkomponist Leopold Mozart und brachte seinen Sohn schon früh mit Musik und Instrumenten in Berührung.
Aufzeichnungen zufolge soll der kleine Mozart schon mit fünf Jahren zum ersten Mal komponiert haben und bereits 1762 trat er vor Publikum auf.
Zusammen mit seiner Schwester Nannerl reiste er auch zu verschiedenen Konzerten und wurde dort immer als Wunderkind gepriesen. Durch den Erfolg beflügelt, startete die Familie eine große, fast vier Jahre dauernde Tour durch Mitteleuropa.
1772 wurde er zum Konzertmeister der Salzburger Hofkapelle ernannt, reiste aber weiterhin mit seinem Vater von Konzert zu Konzert. Schließlich kündigte er aber 1777 und versuchte bei unterschiedlichsten Fürsten eine Anstellung zu bekommen.
Sei weg führte ihn aber erneut zurück nach Salzburg, wo er 1779 die Stelle als Hoforganist antrat. Da es aber immer wieder zu Streiterein zwischen ihm und dem Erzbischof kam, kündigte er und zog 1781 nach Wien. Dort verdiente er sein Geld mit öffentlichen und privaten Konzerten und schuf in dieser Zeit seine berühmtesten Werke: 1782 wurde die „Entführung aus dem Serail“ uraufgeführt, 1787 „Don Giovanni“, 1790 „Cosi fan tutte“ und 1791 „Die Zauberflöte“. Auch „ Eine kleine Nachtmusik“ (1787) entstand in dieser Zeit.
1782 heiratet er Constanze Weber und bekam mit ihr sechs Kinder, von denen aber nur zwei Söhne das Kleinkindalter überlebten.
1787 wurde er k.k Kammermusicus ernannt und bekam endlich wieder eine fixen Lohn. Trotzdem litt immer unter Geldsorgen und bald konnte er auch keine Erfolge mehr feiern.
Er bemühte sich aber dies zu ändern und konnte mit der Zauberflöte dann auch tatsächlich an seine alte Erfolge anknüpfen. Wenige Wochen nach der Uraufführung wurde Mozart aber bettlägerig und verstarb schließlich am 5. Dezember 1791. die Todesursache war und ist nicht eindeutig klärbar, da sein Leichnam in einem Massengrab beigesetzt wurde und später nicht mehr identifiziert werden konnte.
kate24 - 24. Jan, 18:05