Schlauheit der Woche 4
Warum macht Koffein munter?
1820 gelang es dem Apotheker Friedlieb Ferdinand Runge das erste Mal, aus Kaffeebohnen reines Koffein zu isolieren und somit kann er als Entdecker des Wirkstoffes angesehen werden.
Der Name Koffein ist chemisch nicht richtig, aber „1,3,7-Trimethyl-2,6-purindion“ ist für den Hausgebrauch definitiv zu schwer zu merken.
Bekannterweise kommt Koffein im Kaffee vor, aber auch im Teestrauch und im Matebaum: so beinhaltet eine Tasse Kaffee zwischen 50 und 100 mg des Wirkstoffs und selbst eine Tasse Schwarztee kann noch bis zu 50 mg enthalten.
Aber auch Schokolade kann als Koffeinspender fungieren: besonders Halbbitterschokolade kann mit 90mg pro 100g durchaus die Tasse Kaffe ersetzen, hat aber leider dann andere Nebenwirkungen...
Neben dem „natürlichen“ Koffein, gibt es auch ein künstlich erzeugtes, dass zusätzlich verwendet wird. Dies ist zum Beispiel bei Energy drinks (80mg je Dose) oder auch „Aspirin forte“ (50mg) der Fall.
Aber warum wirkt Koffein nun so anregend bzw. wo im Körper setzt er was in Bewegung?!
Erstens regt es das Zentralnervensystem an: die Hirngefäße werden gefestigt und dadurch erhöht sich die Konzentration und Aufmerksamkeit und dies erleichtert den Lernprozess. Zudem wird das Schlafbedürfnis reduziert und die Stimmung hebt sich.
Auch die Herztätigkeit und der Puls werden gesteigert und der Blutdruck erhöht sich.
Koffein hat aber auch Nebenwirkungen, besonders wenn man längere Zeit hohe Dosen einnimmt: die Nervenzellen verändern sich, arbeiten langsamer und die Wirkung des Koffeins wird kaum mehr wahrgenommen. Verringert man den Koffeinbedarf oder reduziert ihn ganz, kann es sogar zu Entzugserscheinungen, wie Kopfweh und Übelkeit kommen. Das ist aber meist nur von kurzer Dauer.
So unglaublich es auch klingt, Koffein ist ab einer Menge von 10 Gramm (ca. 100 Tassen Kaffee) tödlich.
1820 gelang es dem Apotheker Friedlieb Ferdinand Runge das erste Mal, aus Kaffeebohnen reines Koffein zu isolieren und somit kann er als Entdecker des Wirkstoffes angesehen werden.
Der Name Koffein ist chemisch nicht richtig, aber „1,3,7-Trimethyl-2,6-purindion“ ist für den Hausgebrauch definitiv zu schwer zu merken.
Bekannterweise kommt Koffein im Kaffee vor, aber auch im Teestrauch und im Matebaum: so beinhaltet eine Tasse Kaffee zwischen 50 und 100 mg des Wirkstoffs und selbst eine Tasse Schwarztee kann noch bis zu 50 mg enthalten.
Aber auch Schokolade kann als Koffeinspender fungieren: besonders Halbbitterschokolade kann mit 90mg pro 100g durchaus die Tasse Kaffe ersetzen, hat aber leider dann andere Nebenwirkungen...
Neben dem „natürlichen“ Koffein, gibt es auch ein künstlich erzeugtes, dass zusätzlich verwendet wird. Dies ist zum Beispiel bei Energy drinks (80mg je Dose) oder auch „Aspirin forte“ (50mg) der Fall.
Aber warum wirkt Koffein nun so anregend bzw. wo im Körper setzt er was in Bewegung?!
Erstens regt es das Zentralnervensystem an: die Hirngefäße werden gefestigt und dadurch erhöht sich die Konzentration und Aufmerksamkeit und dies erleichtert den Lernprozess. Zudem wird das Schlafbedürfnis reduziert und die Stimmung hebt sich.
Auch die Herztätigkeit und der Puls werden gesteigert und der Blutdruck erhöht sich.
Koffein hat aber auch Nebenwirkungen, besonders wenn man längere Zeit hohe Dosen einnimmt: die Nervenzellen verändern sich, arbeiten langsamer und die Wirkung des Koffeins wird kaum mehr wahrgenommen. Verringert man den Koffeinbedarf oder reduziert ihn ganz, kann es sogar zu Entzugserscheinungen, wie Kopfweh und Übelkeit kommen. Das ist aber meist nur von kurzer Dauer.
So unglaublich es auch klingt, Koffein ist ab einer Menge von 10 Gramm (ca. 100 Tassen Kaffee) tödlich.
kate24 - 27. Jan, 09:31