Buchtipp der Woche 5
MICHEL AUS LÖNNEBERGA
Diese Woche ist der Tipp einmal ein Kinderbuch, dafür aber ein echter Klassiker: Michel von Lönneberga von Astrid Lindgren.
Eigentlich heißt Michl im Original Emil, aber aufgrund Erich Kästners Titelfigur „Emil und die Detektive“, wurde er wurde den deutschsprachigen Raum umgetauft.
1963 erstmals veröffentlicht, entwickelte sich um den kleinen Jungen ein richtiger Hype: sowohl die Bücher, als auch die Verfilmungen und die Hörspiele wurden Publikumsrenner.
Aber warum geht es eigentlich? Michel ist ein fünfjähriger Junge, der mit seinen Eltern, seiner kleinen Schwester Ida und dem Knecht Alfred und der Magd Lina auf einem Hof in Schweden lebt. Die Geschichte spielt während der Jahrhundertwende. Von Herzen gut, macht Michel aber immer wieder genug Umfug und brachte sich und meist den Rest der Familie damit auch immer wieder in ungewöhnliche Situationen: so verfütterte er einmal eingelegtes Obst an die Tieres des Hofes und darauf waren alle, einschließlich ihm, der ja kosten musste, sturzbetrunken. Er meint dies aber nie böse und deshalb wird er auch kaum bestraft.
Insgesamt gibt es drei Michel-Romane: „Michel in der Suppenschüssel“, „Michel muss mehr Männchen machen“ und „Michel bringt die Welt in Ordnung“.
Voraussichtlich erscheint heuer im April eine Jubiläumsedition, in der alle Bände vereint sind.
Diese Woche ist der Tipp einmal ein Kinderbuch, dafür aber ein echter Klassiker: Michel von Lönneberga von Astrid Lindgren.
Eigentlich heißt Michl im Original Emil, aber aufgrund Erich Kästners Titelfigur „Emil und die Detektive“, wurde er wurde den deutschsprachigen Raum umgetauft.
1963 erstmals veröffentlicht, entwickelte sich um den kleinen Jungen ein richtiger Hype: sowohl die Bücher, als auch die Verfilmungen und die Hörspiele wurden Publikumsrenner.
Aber warum geht es eigentlich? Michel ist ein fünfjähriger Junge, der mit seinen Eltern, seiner kleinen Schwester Ida und dem Knecht Alfred und der Magd Lina auf einem Hof in Schweden lebt. Die Geschichte spielt während der Jahrhundertwende. Von Herzen gut, macht Michel aber immer wieder genug Umfug und brachte sich und meist den Rest der Familie damit auch immer wieder in ungewöhnliche Situationen: so verfütterte er einmal eingelegtes Obst an die Tieres des Hofes und darauf waren alle, einschließlich ihm, der ja kosten musste, sturzbetrunken. Er meint dies aber nie böse und deshalb wird er auch kaum bestraft.
Insgesamt gibt es drei Michel-Romane: „Michel in der Suppenschüssel“, „Michel muss mehr Männchen machen“ und „Michel bringt die Welt in Ordnung“.
Voraussichtlich erscheint heuer im April eine Jubiläumsedition, in der alle Bände vereint sind.
kate24 - 30. Jan, 16:39