Das "Mallorca" der Berge
Romantische, urige H�tten, in denen h�bsche Tiroler M�dchen z�nftige Jausen servieren. Meterhoher Pulverschnee und ein Ausblick vom Gletscher ins Tal, der einem die Sprache verschl�gt. 
Ein Ort zum Wohlf�hlen und zum Entspannen.
Soweit die kitschige Vorstellung vieler Touristen von einem typischen Tiroler Wintersportort.
Dies mag vielleicht auch auf viele Orte zutreffen, aber auf einen gewiss nicht: S�lden.
Die Realit�t sieht aber anders aus
W�hrend in den Jahren zuvor, wirklich noch zum Skifahren in die Alpen gefahren wurde, hat sich das heute ge�ndert: man will nicht nur im Sommer eine Woche einmal �richtig� leben, sondern auch im Winter �die Sau raus lassen�.
Feiern von 0 bis 24 Uhr ist angesagt und diesem Trend hat sich S�lden angeschlossen. �berall findet man Bars, Discos, Tabledancelokale und �Apr�s-Ski-Keller� und wenn das eine Lokal schlie�t, kann man sich sicher sein, dass woanders die Party noch l�ngst nicht vorbei ist. Sperrstunde gibt es hier n�mlich keine.
Gerade f�r junge Menschen � die meisten der Touristen sind nicht �lter als 40 Jahre � bedeutet das den Himmel auf Erden. Und da sündigt man auch schon mal gern.
Zeit f�r ein gem�tliches Essen bleibt auch keine: in Pizzerien, Fast-Food-Lokalen und W�rstelbuden kann der schnelle Hunger gestillt werden. Man will ja schlie�lich nichts vers�umen.
80% der G�ste kommen aus der Bundesrepublik
Dieser �neue� Winterurlaub lockt vor allem deutsche Urlauber nach S�lden: 80% kommen aus der Bundesrepublik.
Aber der Erfolg gibt den Touristikern recht: Ungef�hr 300 000 Skitouristen beherbergt der Ort jedes Jahr. 1,65 Millionen �bernachtungen sind das in der Saison.
Skifahren zweitrangig
Skifahren ist hingegen zweitrangig geworden: zwar sind die Pisten nach wie vor sehr voll, aber das vorangige Ziel der meisten Touristen ist das Feiern.
Ende April feiert S�lden dann sein gro�es Winterfinale.
F�r alle Partyhungrigen bedeutet das, dass sie wieder bis Oktober warten m�ssen, bis es in S�lden erneut hei�t: �Let`s party�

Ein Ort zum Wohlf�hlen und zum Entspannen.
Soweit die kitschige Vorstellung vieler Touristen von einem typischen Tiroler Wintersportort.
Dies mag vielleicht auch auf viele Orte zutreffen, aber auf einen gewiss nicht: S�lden.
Die Realit�t sieht aber anders aus
W�hrend in den Jahren zuvor, wirklich noch zum Skifahren in die Alpen gefahren wurde, hat sich das heute ge�ndert: man will nicht nur im Sommer eine Woche einmal �richtig� leben, sondern auch im Winter �die Sau raus lassen�.
Feiern von 0 bis 24 Uhr ist angesagt und diesem Trend hat sich S�lden angeschlossen. �berall findet man Bars, Discos, Tabledancelokale und �Apr�s-Ski-Keller� und wenn das eine Lokal schlie�t, kann man sich sicher sein, dass woanders die Party noch l�ngst nicht vorbei ist. Sperrstunde gibt es hier n�mlich keine.

Gerade f�r junge Menschen � die meisten der Touristen sind nicht �lter als 40 Jahre � bedeutet das den Himmel auf Erden. Und da sündigt man auch schon mal gern.
Zeit f�r ein gem�tliches Essen bleibt auch keine: in Pizzerien, Fast-Food-Lokalen und W�rstelbuden kann der schnelle Hunger gestillt werden. Man will ja schlie�lich nichts vers�umen.
80% der G�ste kommen aus der Bundesrepublik
Dieser �neue� Winterurlaub lockt vor allem deutsche Urlauber nach S�lden: 80% kommen aus der Bundesrepublik.
Aber der Erfolg gibt den Touristikern recht: Ungef�hr 300 000 Skitouristen beherbergt der Ort jedes Jahr. 1,65 Millionen �bernachtungen sind das in der Saison.
Skifahren zweitrangig
Skifahren ist hingegen zweitrangig geworden: zwar sind die Pisten nach wie vor sehr voll, aber das vorangige Ziel der meisten Touristen ist das Feiern.
Ende April feiert S�lden dann sein gro�es Winterfinale.
F�r alle Partyhungrigen bedeutet das, dass sie wieder bis Oktober warten m�ssen, bis es in S�lden erneut hei�t: �Let`s party�
kate24 - 10. Feb, 13:55