Mann der Woche 6
JAMES DEAN
Die Ikone der 50igerjahre wurde am 8.2.1931 im Bundesstaat Indianna geboren. Schon früh förderte seine Mutter seine künstlerische Begabung und meldete ihn an einer Schauspielschule an.
1940 starb seine Mutter und da sein Vater bald darauf zum Militär eingezogen, zog er auf die Farm seines Onkels. Dieser ermutigte ihn weiter an seinem Talent zu arbeiten und in dieser Zeit wuchs der Wunsch in James, Schauspiler zu werden.
Er engagierte sich im Schultheater und spielte mit zehn Jahren schon seine erste Hauptrolle. Auch an der Highschool trat er in Schulaufführungen auf und wurde dort zudem von einer Lehrerin weiter gefördert. Bei einem Vorlesewettbewerb wurde er dann sogar Landessieger.
Nach seinem Highschoolabschluss zog er zu seinem Vater nach Kalifornien und begann am dortigen College Rechtswissenschaften zu studieren. Bereits nach seinem ersten Semester gehörte er dort zu einem der besten Studenten.
Trotzdem wollte er sein Hobby weiter ausüben und wurde Mitglied der Miller Playhouse Theatre Guild in Los Angeles, wo er auch schon bald kleinere Rollen spielen durfte.
Aufgrund seiner guten Noten, begann er schließlich auf er UCLA zu studieren und belegte neben Jus auch Theaterwissenschaften.
Seinen Durchbruch als Schauspieler hatte er aber erst, nach zahlreichen Nebenrollen und zweitklassigen Produktionen, mit dem Film „Jenseits von Eden“.
James Dean wurde zur Kultfigur hochstilisiert und mit seinem zweiten bekannten Film „... denn sie wissen nicht was sie tun“, war er endgültig zu einem Jugendidol geworden.
In seinem letzte Film „Giganten“ durfte an der Seite von Elizabeth Taylor und Rock Hudson spielen.
Am Höhepunkt seines Ruhmes angelangt, verunglückte James Dean am 30. September 1955 mit seinem Auto tödlich. Späteren Rekonstruktionen zufolge, war er am Frontalzusammenstoß mit einem anderen Auto vollkommen unschuldig war.
„...denn sie wissen nicht was sie tun“ wurde wenige Wochen nach seinem Tod uraufgeführt und machte so aus Dean eine Legende. Postum wurde er für „Jenseits von Eden“ und „Giganten“ sogar für den Oscar nominiert.
Aber der Rebell, der er in seinen Filmen war, war er in der Realität nie.
Die Ikone der 50igerjahre wurde am 8.2.1931 im Bundesstaat Indianna geboren. Schon früh förderte seine Mutter seine künstlerische Begabung und meldete ihn an einer Schauspielschule an.
1940 starb seine Mutter und da sein Vater bald darauf zum Militär eingezogen, zog er auf die Farm seines Onkels. Dieser ermutigte ihn weiter an seinem Talent zu arbeiten und in dieser Zeit wuchs der Wunsch in James, Schauspiler zu werden.
Er engagierte sich im Schultheater und spielte mit zehn Jahren schon seine erste Hauptrolle. Auch an der Highschool trat er in Schulaufführungen auf und wurde dort zudem von einer Lehrerin weiter gefördert. Bei einem Vorlesewettbewerb wurde er dann sogar Landessieger.
Nach seinem Highschoolabschluss zog er zu seinem Vater nach Kalifornien und begann am dortigen College Rechtswissenschaften zu studieren. Bereits nach seinem ersten Semester gehörte er dort zu einem der besten Studenten.
Trotzdem wollte er sein Hobby weiter ausüben und wurde Mitglied der Miller Playhouse Theatre Guild in Los Angeles, wo er auch schon bald kleinere Rollen spielen durfte.
Aufgrund seiner guten Noten, begann er schließlich auf er UCLA zu studieren und belegte neben Jus auch Theaterwissenschaften.
Seinen Durchbruch als Schauspieler hatte er aber erst, nach zahlreichen Nebenrollen und zweitklassigen Produktionen, mit dem Film „Jenseits von Eden“.
James Dean wurde zur Kultfigur hochstilisiert und mit seinem zweiten bekannten Film „... denn sie wissen nicht was sie tun“, war er endgültig zu einem Jugendidol geworden.
In seinem letzte Film „Giganten“ durfte an der Seite von Elizabeth Taylor und Rock Hudson spielen.
Am Höhepunkt seines Ruhmes angelangt, verunglückte James Dean am 30. September 1955 mit seinem Auto tödlich. Späteren Rekonstruktionen zufolge, war er am Frontalzusammenstoß mit einem anderen Auto vollkommen unschuldig war.
„...denn sie wissen nicht was sie tun“ wurde wenige Wochen nach seinem Tod uraufgeführt und machte so aus Dean eine Legende. Postum wurde er für „Jenseits von Eden“ und „Giganten“ sogar für den Oscar nominiert.
Aber der Rebell, der er in seinen Filmen war, war er in der Realität nie.
kate24 - 9. Feb, 16:28