Frau der Woche 7
MARIA VON BURGUND
Am 13.2.1457 kam Marie von Burgund zur Welt. Da sie keine weiteren Geschwister bekam, wurde die Alleinerbein des ganzen Burgunderreichs. Deshalb entbrannte schon früh ein Streit um die bald begehrteste Partie Europas.
Ihr Vater, Karl der Kühne, wehrte alle Anträge aber ab, da er sich den Sohn des Kaisers, Maximilian, als Schwiegersohn wünschte. Dies hatte aber nichts mit privaten Interessen zu tun; Karl erhoffte sich so, dass Burgund zu einem gekrönten Reichslehen erhoben werden könnte.
Obwohl schon früh Interesse von beiden Seiten an einer Verbindung bestand, wurde das Projekt erst 1476 konkreter.
1477 wurde Karl der Kühne in einer Schlacht tödlich verwundet und der französische König marschierte kurz darauf in Burgund ein. Zudem wollte er Marie auch noch als Gattin für seinen Sohn.
Maximilian konnte also nicht länger warten und reiste auf schnellsten Weg zu seiner Zukünftigen. Am 19.8.1477 wurde dann die Hochzeit gefeiert.
Beide, und das war für die damalige Zeit sehr ungewöhnlich, verliebten sich sofort ineinander und lernten die Sprachen des jeweils anderen. Auch ihr gemeinsames Hobby, die Jagd, verband die beiden sehr.
Zudem konnten sich beide gegen den französischen König wehren und als Maria dann auch noch 1478 den ersehnten Thronfolger Philipp auf die Welt brachte, war das Glück der beiden vollkommen.
1580 brachte Marie noch eine gesunde Tochter auf die Welt.
Das Glück der beiden zerbrach aber, als sie im März 1482 bei einem Ausritt vom Pferd stürzte und einige Tage später, am 27.3.1482 ihren schweren inneren Verletzungen erlag.
Trotz der schwierigen Zeiten konnte sie sich behaupten und ihr Erbe vor Frankreich retten.
Am 13.2.1457 kam Marie von Burgund zur Welt. Da sie keine weiteren Geschwister bekam, wurde die Alleinerbein des ganzen Burgunderreichs. Deshalb entbrannte schon früh ein Streit um die bald begehrteste Partie Europas.

Obwohl schon früh Interesse von beiden Seiten an einer Verbindung bestand, wurde das Projekt erst 1476 konkreter.
1477 wurde Karl der Kühne in einer Schlacht tödlich verwundet und der französische König marschierte kurz darauf in Burgund ein. Zudem wollte er Marie auch noch als Gattin für seinen Sohn.
Maximilian konnte also nicht länger warten und reiste auf schnellsten Weg zu seiner Zukünftigen. Am 19.8.1477 wurde dann die Hochzeit gefeiert.
Beide, und das war für die damalige Zeit sehr ungewöhnlich, verliebten sich sofort ineinander und lernten die Sprachen des jeweils anderen. Auch ihr gemeinsames Hobby, die Jagd, verband die beiden sehr.
Zudem konnten sich beide gegen den französischen König wehren und als Maria dann auch noch 1478 den ersehnten Thronfolger Philipp auf die Welt brachte, war das Glück der beiden vollkommen.
1580 brachte Marie noch eine gesunde Tochter auf die Welt.
Das Glück der beiden zerbrach aber, als sie im März 1482 bei einem Ausritt vom Pferd stürzte und einige Tage später, am 27.3.1482 ihren schweren inneren Verletzungen erlag.
Trotz der schwierigen Zeiten konnte sie sich behaupten und ihr Erbe vor Frankreich retten.
kate24 - 13. Feb, 17:48