Hochmut

Dienstag, 30. Januar 2007

Mann der Woche 5

TOM SELLECK
Diesmal ist eine 80iger Ikone der Mann der Woche: Tom Selleck, der am 29.1.1945 in Detroit auf die Welt kam.
Nach der High School nahm Selleck bereits Schauspielunterricht und 1970 trat er zum ersten Mal in einem Film auf (The Movie Murderer). Trotz vieler weiterer Filme, schaffte er den Durchbruch nicht. Erst als er die Hauptrolle des Thomas Magnum in der Serie „Magnum“ annahm, wurde er über Nacht schlagartig berühmt.
Acht Jahre lang spielte er den Detektiv mit dem typischen Schnurrbart und wurde dafür unter anderem mit dem „Emmy“ und dem „Golden Globe“ ausgezeichnet.
Später wirkte er auch noch in mehreren Filmen mit (z.B: „Drei Männer und ein Baby“ oder „Quigley der Australier“), ist aber in erster Linie Fernsehstar.
So spielte er auch in einigen Folgen der berühmten Serie „Friends“ mit.
Privat war Selleck schon zwei Mal verheiratet: mit seiner ersten Frau hat er einen Sohn, mit seiner jetzigen eine Tochter.

Spruch des Tages - 30.Jänner

Es gibt keine hässlichen Frauen, es gibt nur gleichgültige. (Helena Rubinstein)

Freitag, 26. Januar 2007

Spruch des Tages - 26.Jänner

Auch die schwächste Frau ist noch stark genug, um mehrere Männer auf den Arm zu nehmen. (Trude Hesterberg)

Mittwoch, 24. Januar 2007

Mann der Woche 4

WOLFGANG AMADEUS MOZART
Obwohl das Mozartjahr schon vorbei ist, ist er diesmal der Mann der Woche.
Er wurde am 27.Jänner 1756 in Salzburg geboren. Sein Vater war der Hofkomponist Leopold Mozart und brachte seinen Sohn schon früh mit Musik und Instrumenten in Berührung.
Aufzeichnungen zufolge soll der kleine Mozart schon mit fünf Jahren zum ersten Mal komponiert haben und bereits 1762 trat er vor Publikum auf.
Zusammen mit seiner Schwester Nannerl reiste er auch zu verschiedenen Konzerten und wurde dort immer als Wunderkind gepriesen. Durch den Erfolg beflügelt, startete die Familie eine große, fast vier Jahre dauernde Tour durch Mitteleuropa.
1772 wurde er zum Konzertmeister der Salzburger Hofkapelle ernannt, reiste aber weiterhin mit seinem Vater von Konzert zu Konzert. Schließlich kündigte er aber 1777 und versuchte bei unterschiedlichsten Fürsten eine Anstellung zu bekommen.
Sei weg führte ihn aber erneut zurück nach Salzburg, wo er 1779 die Stelle als Hoforganist antrat. Da es aber immer wieder zu Streiterein zwischen ihm und dem Erzbischof kam, kündigte er und zog 1781 nach Wien. Dort verdiente er sein Geld mit öffentlichen und privaten Konzerten und schuf in dieser Zeit seine berühmtesten Werke: 1782 wurde die „Entführung aus dem Serail“ uraufgeführt, 1787 „Don Giovanni“, 1790 „Cosi fan tutte“ und 1791 „Die Zauberflöte“. Auch „ Eine kleine Nachtmusik“ (1787) entstand in dieser Zeit.
1782 heiratet er Constanze Weber und bekam mit ihr sechs Kinder, von denen aber nur zwei Söhne das Kleinkindalter überlebten.
1787 wurde er k.k Kammermusicus ernannt und bekam endlich wieder eine fixen Lohn. Trotzdem litt immer unter Geldsorgen und bald konnte er auch keine Erfolge mehr feiern.
Er bemühte sich aber dies zu ändern und konnte mit der Zauberflöte dann auch tatsächlich an seine alte Erfolge anknüpfen. Wenige Wochen nach der Uraufführung wurde Mozart aber bettlägerig und verstarb schließlich am 5. Dezember 1791. die Todesursache war und ist nicht eindeutig klärbar, da sein Leichnam in einem Massengrab beigesetzt wurde und später nicht mehr identifiziert werden konnte.

Frau der Woche 4

MARIA LEOPOLDINE VON ÖSTERREICH
Die Frau der Woche ist diesmal Maria Leopoldine von Österreich. Sie wurde am 22. Jänner 1797 in Wien als vier Kind von Kaiser Franz I. und seiner zweiten Gemahlin Maria Teresia von Neapel-Sizilien geboren.
Sie wurde gemeinsam mit drei ihrer Schwestern erzogen, mit denen sie auch ihr Leben lang regen Briefkontakt führte. Besondere Zuneigung empfand die dabei für ihre älterer Schwester Maria Ludovika, die als zweite Gattin Napoleons in die Weltgeschichte einging.
Bereits mit zehn Jahren verlor sie ihre Mutter, fand aber in ihrer Stiefmutter Maria Ludovika von Modena-Este einen guten Ersatz. Die beiden unternahmen oft Reisen und lernten dabei auch Johann Wolfgang von Goethe kennen.
Maria Leopoldine war naturwissenschaftlich interessiert und tat sie auch beim Erlernen von Sprachen sehr leicht.
Auf Druck des Kanzlers Metternich begannen schon für Verhandlungen bezüglich einer Heirat Maria Leopoldines mit dem portugiesischen Kronprinzen Dom Pedro (1798-1834). Obwohl man von dessen unmoralischen Lebenswandel wusste, wurde die Ehe beschlossen und schon im Mai 1817 wurde per procurationem (also mit einem Stellvertreter) im Wien geheiratet.
Kurz darauf begab sie sich auf die dreimonatige Seefahrt, die sie nach Rio e Janeiro brachte, wo ihr Gatte weilte. Das heutige Brasilien war damals noch eine Kolonie Portugals und da zu der Zeit Unruhen in Portugal herrschten, war die gesamte Königsfamilie nach Übersee geflüchtet.
Schließlich fand im November 1817 die eigentliche Hochzeit im Stadtpalast statt.
Obwohl die beiden unterschiedlicher nicht sein konnte, führten sie in den Anfangsjahren eine relativ glückliche Ehe und ihr war es so gestattet, politisch mitzureden.
Während ihre Schwiegereltern nach einigen Jahren nach Portugal zurückkehrten, blieb das junge Kronprinzenpaar in Südamerika.
Schließlich leiteten beide eine weitgehende Autonomie Brasiliens ein und Pedro verkündete im September 1822 die totale Unabhängigkeit des Landes. Anfang Dezember 1822 wurde bei zu Kaiser und Kaiserin von Brasilien gekrönt.
Beruflich erfolgreich, legte sich privat ein Schatten auf die Ehe der beiden: Dom Pedro hatte eine Dona Domitilia kennen gelernt und sie als offizielle Geliebt am Hof aufgenommen.
Schließlich wurde sie noch zu Leopoldines erster Hofdame gemacht und nachdem sie dem Kaiser ein Kind geboren hatte, auch noch in den Adel erhoben. Das Kind wurde zudem noch mit den legitimen Sprösslingen des Kaiserpaars erzogen.
Leopoldine trotzte all diesen Demütigungen und versuchte all den Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen.
Die Auseinandersetzungen des Paars steigerten sich aber und bald misshandelte Dom Pedro seine Frau nicht nur psychisch sondern auch körperlich: er trat und schlug sie und soll auch davor nicht zurückgeschreckt haben, sie in der Schwangerschaft in den Bauch zu treten.
Dieser Tritt löste vermutlich eine Fehlgeburt aus, an deren Folgen sie schließlich am 11.Dezember 1826 starb.
Sie hatte sechs Kindern das Leben geschenkt: ihr Sohn Pedro (1825-1891) wurde der spätere Kaiser Pedro II.

Dienstag, 23. Januar 2007

Spruch des Tages - 23.Jänner

Ich gebe zu, dass auch Frauen komisch sind. Gott, der Allmächtige, hat sie so gemacht, damit sie zu den Männern passen. (Simone de Beauvoir)

Samstag, 20. Januar 2007

Frau der Woche 3

JANIS JOPLIN
Janis Joplin wurde am 19.1.1943 in Port Arthur in Texas geboren. Schon früh entdeckte sie ihr Interesse für Blues- und Folk-Musik und schon 1958 trat sie zum ersten Mal öffentlich auf.
Nach ihrem High School Abschluss, zog sie von zu Hause aus und versuchte sich als Sängerin. Ein Jahr später zog sie nach Los Angeles und trat dort in verschiedenen Clubs auf. Bald wurde sie bekannt, da sie sich mit ihrem einzigartigen Gesangsstil einen Namen machte.
Später wurde sie Sängerin von „Big Brother And The Holding Company“ und bekam 1966 ihren ersten Plattenvertrag.
Schon 1968 trennte sich aber schon von der Band und gründete eine größere Band die schließlich nach ihrem dritten Album „Kozmic Blues Band“ benannt wurde. Ihren wichtigsten Auftritt hatte die Band beim Woodstock Festival 1969, da sie aber nicht richtig mit der Band harmonierte, konnte sie die so typische Janis Explosivität nicht ausleben.
Aber eben diese Explosivität brachte sie auch öfter in Schwierigkeiten: wo stand sie einmal wegen Beamtenbeleidigung vor Gericht und einmal wurde sie wegen obszöner Sprache zu einer Geldstrafe verurteilt.
1970 löste sich die Band auf. Janis, die inzwischen von Alkohol- und Drogen abhängig war, versuchte diese Pause zu nutzen um dagegen zu kämpfen, kam aber davon nicht los.
Noch im gleichen Jahr wurde ihre dritte Band „Full Tilt Boogie“ zusammengestellt und mit dieser Band hatte sie dann auch die meisten Erfolge. Am Höhepunkt ihrer Karriere angelangt, starb sie: man fand sie am 4.Oktober 1970 tot in einem Hotelzimmer in Los Angeles. Vermutliche Todesursache war eine Überdosis Heroin, verbunden mit reichlich Alkohol. Ihre Leiche wurde verbrannt und die Asche in den Pazifik gestreut.
Janis Joplin war eine Ikone der Hippiezeit und lebte auch nach dem Motto „Sex, drugs und rockn`roll“. In Wahrheit war sie aber eine Frau, die innerlich zerrissen war und an Depressionen litt. Sie suchte in all den Jahren auch weiterhin den Kontakt zu ihrer Familie und ließ sogar in ihrem Testament eine Klausel aufsetzen, die besagte, dass ihr jüngerer Bruder mit dem ihm vermachten Teil ihres Vermögens eine gute Ausbildung bekommen sollte.
1995 wurde sie in die Hall of Fame aufgenommen.
Ihre bekanntesten Lieder sind unter anderem „All is Loneliness“, „Me and Bobby McGee“ und „To love somebody“.

Mann der Woche 3

FRANZ GRILLPARZER
Franz Grillparzer wurde am 15.1.1791 in Wien geboren. Nach seinem Jusstudium, war er zunächst Privatlehrer und dann Beamter. Schließlich wurde er Archivdirektor in der k.k Hofkammer und bekleidete diese Stelle, bis er in den Ruhestand trat.
Nebenbei betätigte er sich auch als Autor und ist uns heute dadurch noch bekannt. Mit seinem ersten Werk „die Ahnfrau“ (1817) landete er auch schon seinen ersten Erfolg.
Die Besonderheit in vielen seiner werke lag darin, dass er anfängliche Liebesgefühle so steigerte, dass sich daraus eine dramatische Handlung entwickelte.
Grillparzer beschäftigte sich aber auch mit historischen Themen und schrieb mit „König Ottokars Glück und Ende“ (1825) und „Bruderzwist im Hause Habsburg“ (1848) zwei Werke, die sich mit der Geschichte der Habsburg-Dynastie literarisch auseinandersetzen.
In der sogenannten Vormärz Zeit herrschte auch im Reich eine strenge Zensur und viele seiner Gedichte wurden unterdrückt.
Trotzdem entstanden in den folgenden Jahren Dramen die „Libussa“, „ die Jüdin von Toledo“ und andere Dichtungen.
Grillparzer blieb sein leben lang unverheiratet, lebte aber mit seiner Jugendliebe zusammen.
Schließlich starb er am 21.1.1872 im Alter von 81 Jahren.

Sonntag, 14. Januar 2007

Spruch des Tages - 14.Jänner

Der Klatsch der Frauen ist harmlos. Der Klatsch der Männer ist gefährlich. Man nennt ihn Konferenz. (Francoise Sagan)

Freitag, 12. Januar 2007

Spruch des Tages - 12.Jänner

Ein Mann muss tun, was er tun kann. Eine Frau muss tun, was er nicht kann. (Rhonda Hansome)

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